Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
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Zentrale Zahnärzte — Finden Sie Ihren Spezialisten
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Wer in München lebt, ist Klinikum Rechts der Isar MKG Mund- Kiefer und Gesichtsc eine solide Alternative im Bereich Zahnarzt. Die Räumlichkeiten befinden sich in Langerstraße 3 und versorgt das Gebiet . Die Community hat dieses Unternehmen mit 3.1 Sternen bewertet. Um mehr zu erfahren, ist es ratsam, Klinikum Rechts der Isar MKG Mund- Kiefer und Gesichtsc zu besuchen.
Ich bin extra mehrmals aus Ingolstadt zur MKG München gefahren – insgesamt vier Termine, inklusive vorbereitender Diagnostik (3D-Bilder, MRT, Überweisungen von Neurologe & Rheumatologe). Die Ärzte zuvor freundlich und haben mir einen Lösungsweg als mögliche Behandlung genannt – sogar ein Operationstermin wurde bereits angesetzt.
Heute wurde ich jedoch von einer anderen Ärztin gesehen, die sich offensichtlich nicht ausreichend mit meinem Fall beschäftigt hat. Sie wirkte desinteressiert, hat meine Unterlagen kaum angesehen und mir nur gesagt, ich solle zu einem „Kiefergelenksspezialisten“ gehen – obwohl ich genau deswegen von meinem Kieferchirurgen an die Uniklinik überwiesen wurde, weil ich dachte, hier wären die Spezialisten.
Sehr unprofessionell: Die Assistenzärztin hat weder den MRT-Bericht noch den rheumatologischen Befund angeschaut, obwohl diese verlangt wurden. Stattdessen wurde alles kategorisch abgelehnt mit dem Hinweis, ‚der Oberarzt hat das so entschieden‘. Es wirkt, als würde hier reine Hierarchie über medizinische Sorgfalt gestellt – auf Kosten einer ernsthaften Auseinandersetzung mit den Befunden
Außerdem wurde mir mitgeteilt, dass meine Art der Operation „nicht durchgeführt“ wird, obwohl bereits ein OP-Termin vereinbart war. Das war extrem verwirrend und wirkt absolut unkoordiniert.
Auch die Erreichbarkeit der Klinik ist schlecht – oft geht niemand ans Telefon, Rückrufe kommen nur manchmal, und einen Arztbrief für weitere Behandlungen bekommt man nicht! Man bekommt absolut nichts.
Insgesamt wirkt die Klinik organisatorisch überfordert, fachlich inkonsequent und im Umgang mit Patienten leider sehr unmenschlich. Die Not der Betroffenen wird nicht ernst genommen. Für Menschen mit starken chronischen Kieferschmerzen absolut nicht zu empfehlen.
Well, i am quite impressed becaucse the doc in here took time and listen on what i am suffering. Thanks for the kind Treatment. Best regards. FYI
Ganz tolle freundliche Betreuung! Danke!
MKG-Chirurgie, Klinik rechts der Isar, Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (MKG) der TU München
Dr. Professor Wolff und Team sind sehr gut, professionell und freundlich.
Sehr lieber geduldiger Umgang gerade auch mit Angstpatienten ich war dort jetzt fast täglich eine Woche wegen eines Abszesses im Mundbereich ich wurde am ersten Tag sofort behandelt und die weiteren Tage ebenso sehr einfühlsam mit Zeit und viel Geduld behandelt. Gerade die Schwestern sehr freundlich und vor allem großen Dank an Sie alle und( Arzthelferin Elena danke jeden Tag dafür das ich Ihre Hand halten durfte ( da ich extremer Angstpatient bin) .Das ist nicht selbstverständlich.! VIELEN DANK AN SIE ALLE!!!!
Absolut inakzeptabele Wartezeiten. Kein Respekt gegenüber der Zeit anderer Personen. Nach 3 Stunden wieder gegangen, da wir einen weiteren sehr wichtigen Termin hatten, wie wir mehrfach betont haben. Und uns mehrfach versichert wurde dass das kein Problem sei.
Not sure where to start really. First I’d like to say that the majority of the staff are friendly and good people I’m sure, but unfortunately that is not relevant.
I was in the sister unit in the hospital due to an accident that I suffered. It is run by the same doctors as the Ambulanz in different shifts. After the surgery I was referred to the Ambulanz for my after care and follow up treatment.
To my understanding an Ambulanz is a walk in clinic for emergencies or where you go for a check when your normal doctor is not available, not somewhere you would visit regularly for post operative care. This is a fault of the system at the clinic.
This means long waiting times every morning and seeing different doctors nearly every day who only know what they read in your chart, and does not give a great opportunity to help someone recover from trauma/an incident.
I had to visit daily for a month, for one thing and then another. Basic things were missed, due to the set up and also treatment from some of the doctors, despite asking for things to be checked (as after so many visits I was almost self treating and understood what was going on better than most of the doctors).
The treatment from staff was up and down, with bad attitude at times and I felt almost like I was a burden/liability.
I was told I was unfriendly by one of the doctors after requesting to speak to one of the senior doctors after weeks of going around in circles and my condition worsening. I was told that if I wanted to see my surgeon/the oberarzt then fine, she will leave me there waiting for hours as he’s too busy. Not cool for a patient that was alone/scared/in pain and lacking understanding of the situation to the state of care.
I was also asked why I was there and that I could get this treatment done in my own country. (I am English but have lived in Germany for 6 years, working full time and contributing over 1 years salary to the Germany health care system for my insurance which up until this point had not used for more than a COVID test/checkup for basic things). Given that the public pay the doctors salaries I think this comment was wrong, regardless of any other thoughts I may have reflecting treatment of expats in Germany that maybe this also reiterated.
Privately insured patients received preferential treatment, which to me makes no sense in a public hospital or with the Ambulanz set up of walk in visits.
The best was on my final appointment before leaving Germany for 4 months after a month and a half, having requested to have a final check with my surgeon/senior doctor on Monday and it being confirmed for the Friday, he entered the Ambulanz, looked at me, saying nothing, and walked up the stairs not to be seen again.
There is more, I could go on, but I won’t.
I really hope the doctors read these reviews, they all reflect similar opinions. The nurses and reception staff were more or less friendly and helpful.
I hope that anyone in a similar situation received better care and if given the option of which hospital to go to, that they do not choose the Klinikum Rechts der Isar for treatment in this department.
I have two friends working as nurses in the intensive care unit and the neurosurgery unit and it is a brilliant, forward thinking, innovative and accommodating hospital from what I know and saw. Unfortunately just not this department.
I’m glad to be leaving Germany and continuing any rehabilitation far away from here.
Sehr freundliche Helferinnen und Ärzte, ja die warte Zeit muss man schon im Kauf nehmen ist halt ein reger Verkehr teilweise mit Notaufnahme u.s.w. aber das ist nun Mal so in einer klinik. Ich habe jedesmal als ich dort war maximal eine halbe bis dreiviertel Stunde gewartet, das ist ok finde ich👍👍👍👍👍
Standen um 8 Uhr am Empfang, sind dann um 10 Uhr 30 dran gekommen.
Ärztin hatte mal genau 5 Minuten Zeit.
Anschließend Röntgen 11 Uhr... Meine Akte lag als erste dort, Farbe weiß.. Dann sind noch zwei gelbe dazugekommen... Die waren dann vor mir dran. Gelb Privat... Der letzte Laden, da bringt mich keiner mehr hin
Dort haben wir die schlechtesten Erfahrungen hinsichtlich medizinischer und sozialer Kompetenz gemacht. Für mich mitten in München eigentlich unvorstellbar aber bittere Realität. Wieviele der zahlreichen schlechten Bewertungen braucht es eigentlich, damit ein Umdenken in Gang kommt?
Vielen Dank an Dr. Kilbertus das er mich ernst genommen hat.
Hat sich Zeit genommen und mir passende Schmerztherapie verschrieben hat!
Aber sonst kann ich Klinikum nicht empfehlen!
Personal in der Klinikum ist unfreundlich!
Diensthabende Ärztin kam ohne sich zu vorstellen, nimmt keine Anamnese...und meine mit ein Rezept hat sich alles erledigt!
Sehr schlechte Erfahrung!
leider kann ich diese Klinik nicht empfehlen. Die OP-Vorbereitungen verliefen suboptimal. Alles war sehr umständlich und nicht gut organisiert. Dass man dann bei einer Kiefer-Umstellung doch alles anders machen würde, entschied der operierende Arzt während der OP. So musste ich nachoperiert werden. Die Mitte des Oberkiefers wurde versehentlich ein wenig versetzt, aber das könne ein Zahnarzt ja mit Veneers beheben, teilte man mir nach den OPs mit. Durch die Mehrfach-OP war viel Narbengewebe entstanden, dass die Lippen verzogen hat. Dieses musste dann von einem Plastischen Chirurgen korrigiert werden.
Der Aufenthalt auf der Station war der Horror. Hab noch nie so desinteressiertes und unfreundliches Pflegepersonal erlebt!. Zu meiner Beschwerde darüber sagte man mir, man müsse froh sein, überhaupt Personal zu finden. Never again!!!
Leider kann ich den negativen Bewertungen nicht ganz folgen. Aufgrund einer fehlbildung des Unterkiefers wurde ich in Folge einer aufwendigen Operation behandelt.
Vom ersten Termin an hatte ich das vollste Vertrauen in das gesamte Team insbesondere möchte ich Herrn Dr. Nieberler, Herr PD Dr. Fichter hervorheben.
Dieser gab mir mit seiner sympathischen Umgangsform sowie seiner fachlichen Kompetenz immer die Sicherheit.
Es lief alles ohne komplikationen trotz der großen Planungsphase. In der Planungsphase wurde ich immer mit einbezogen, dass erlebt man selten.
Nach der Operation ist bis zum heutigen Tage Herr Dr. Niebeler immer zu erreichen.
Deswegen sind für mich die negativen Bewertungen nicht nachvollziehbar
Ich war jetzt vier mal dort und fand die Wartezeiten ok. Manchmal nur 15min , aber auch schon mal eine Stunde, was ich aber ok finde dafür, dass man ohne Termin kommt (ich warte in anderen Praxen auch so lange mit Termin). Das Personal wechselt sehr häufig weil alle Ärzte recht jung sind, man wird jedoch nett behandelt. Die Geräte sind jedoch etwas in die Jahre gekommen.
Ich schreibe wirklich selten Rezensionen, aber was mir in dieser Klinik passiert ist, würde ich gerne teilen. Hatte vor vier Jahren eine Unterkiefervorverlagerung, die leider nicht zum gewünschten Erfolg fuehrte, komplett rezessiv. Gut dass kann passieren, das Risiko ist bekannt, es wurde nun nochmal in einer anderen Klinik gemacht, nun habe ich aber auch den Vergleich, was die Behandlungsmethoden betrifft. Die scheinen mir im Rechts der Isar auf der MKG total veraltet, ausserdem entsteht fuer die Patienten Stress durch das ganze System. Es werden keine Termine ausgemacht, man muss immer in der Ambulanz warten, bis man dran ist, oft mehrere Stunden, egal wie früh man kommt oder ob man gerade operiert wurde und im Rollstuhl vorgeschoben wird. Eine sinnlose Zeitverschwendung und nach einer OP auch einfach völlig unnötig und belastend. Nach der OP hatte ich massive Probleme, der Eingriff war offensichtlich invasiver als er sein hätte müssen, mit Ernaehrung über Sonde, der Kiefer über Tage komplett verdrahtet und über 4 Wochen massiv geschwollen. Ich hatte mehrfach auf die Unverträglichkeit der Narkose hingewiesen, es wurde mir kein Gegenmittel gegeben, was dazu fuehrte, dass ich mehrere Tage alleine das Bett nicht verlassen konnte. Die Aerzte sollten mal die Methoden und ihre Art zu operieren überprüfen. Woanders geht es wesentlich schonender, ich konnte jetzt einen Tag nach der neuen OP schon Fluessignahrung über den Mund zu mir nehmen, beim neuen Versuch wurde nichts verdrahtet. Ausserdem nach 2 Tagen bei der neuen OP schon entlassen! Leider hat mich die OP im Rechts der Isar auch noch mit einem tauben Unterkiefer zurückgelassen. Gut, auch dass kann passieren, das weiss man, aber es ist angeblich so selten, dass es mich wundert, dass ausgerechnet das auch noch passiert ist. Die ganze Behandlung im RdI war furchtbar, ständig andere Ärzte, die sich sich immer wieder neu in den Fall einlesen mussten. Ich dachte die Klinik wäre medizinisch auf dem neuesten Stand, aber nein, ich kann hier nur dringend abraten. Würde eher in kleine Spezialkliniken gehen, als nochmal ins RdI in die MKG, nicht empfehlenswert, werde ich künftig meiden.
Wirklich sinnloseste Zeitverschwendung meines Lebens. Ich kann es wirklich keinem empfehlen, der nicht darauf angewiesen ist, sich hier behandeln zu lassen. Ich habe mich vom Empfangspersonal unfreundlich behandelt gefühlt und als ob mir niemand helfen wollen würde. Telefonisch konnte ich niemanden erreichen. Eine sinnige Weiterbehandlung wurde nicht verfolgt, keiner konnte Auskünfte geben, der Arzt hat mir Informationen gegeben, die die Damen am Empfang wieder verneint haben.
Absolute Stümper, Arzt/Arzthelfer hat mehrere Fäden in der Wunde vergessen, diese haben sich diverse Male entzündet und die Narbe immer schlimmer werden lassen.
Meine hochschwanger Frau musste +3 Stunden warten und konnte zusehen wie Leute, die lange nach ihr gekommen sind, in die Behandlungszimmer gerufen wurde.
NIE WIEDER!!!
Ich war insgesamt mindestens zehn Mal in der Ambulanz und zwei Mal stationär. Die Operationen sind gut verlaufen, aber alles andere ist eine Katastrophe.
Man wartet auf jede Kleinigkeit Stunden auch wenn nichts los ist.
Jedes Mal wird man vertröstet, OP-Termine werden ausgemacht und wieder abgesagt (nicht wegen Corona). Die Lieblings-Therapie der Ärzte ist "erstmal abwarten, kommen Sie in 3 Monaten nochmal". Auch wenn vor 3 Monaten bereits das gleiche gesagt wurde.
Ich hatte im März(2020) hier in der Kieferchirurgie eine Kiefer Vorverlegung.....Dr. Bomhard und Dr. Fichter haben mir sehr geholfen und mein Leben verändert, wo für ich sehr dankbar bin🙏
Ein tolles Krankenhaus, ein tolles Ärzte Team ich sage Herzlichen Dank.
PS. Ich habe noch nie so menschliche, liebevolle Ärzte kennengelernt, wie in diesem Krankenhaus besonders Dr. Bomhard und Dr. Fichter....👏👍
Ich bin selten so schlecht behandelt worden wie hier!
- Ich wurde von meinem Arzt hier hin geschickt als ich ein schwere Infektion nach einer Weisheitszahn-Op bekam.
- schon an der Anmeldung, würde ich extrem harsch angeredet, es war nicht viel los und ich fragte ob es die Möglichkeit gäbe mich irgendwo hinzulegen -ich hatte extreme Schmerzen und bedingt durch die viele Schmerzmittel die ich in der Nacht eingenommen hatte, war mein Kreislauf ziemlich geschwächt. Ich wurde nur in einem unverschämten Ton gefragt, ob es mir wirklich so schlecht ginge. Ich glaube nicht, dass ich fragen würde, wenn es nicht so wäre.
- der erste Arzt, hörte mir gar nicht zu und fing plötzlich während ich mit ihm redete an zu telefonieren. Die von ihm in einem anderen Fall konsultierte Ärztin (ich bekam das komplette Gespräch inklusive Name und Anamnese einer fremden Patientin mit) kam dann auf seine bitte hinzu und verschwand. Die Ärztin, die hier erschien, möchte ich ausdrücklich ausnehmen, diese behandelte mich sehr gut. Frau Dr Erben war auch sehr freundlich und bemüht.
- ich wurde dann für den folgetag auf die Station der MKG bestellt, da die Ambulanz Betriebsausflug hatte. Als ich hier angekommen bin, teilte ein sehr desinteressierter Pfleger mit, dass die Frau Doktor in einer OP ist und ich um 12 wieder kommen soll. Als ich dann um 12 wieder gekommen bin, waren zwei andere Herren min Wartezimmer, der Pfleger erschien und meinte er wüsste jetzt nicht, wer zuerst da war, dass sollen wir doch unter uns klären, er nahm dann einen anderen Herren mit (nachdem wir nicht die Entscheidung treffen wolllten) dass ich ihn darauf aufmerksam machte, dass ich um 19 Uhr schon da war und gleich so gekommen bin, wie von ihm angeordnet interessierte diesen Menschen nicht. Frau Dr Erben war auch an diesen Tag wieder sehr freundlich.
- am nächsten Tag sollte ich abermals kommen (das war dann der dritte Tag an dem der Bereich gespült werden und ein antibiotischer Streifen eingelegt werden sollte) an diesem Tag behandelter mich Dr Rommel, dieser hörte mir abermals nicht zu, legte die Spritze mit der Spülung ungeschützt auf die Arbeitsfläche neben der Tastatur und verschwand. Als er zurück gekommen ist, nahm er diese Spritze und spülte abermals. Er weigerte sich zudem mit ein Rezept für die Schmerzmittel auszustellen, die ich verordnet bekommen habe, bei denen eine Packung aber nur für einen Tag bestimmt war. Erst nach längerer Diskussion schaute er dann mal in die Akte, wo er die Anweisung für das Rezept sich fand und es mir dann aufstellte.
- am nächste Tag würde ich bin Fr Dr Schwarzer behandelt. Diese rammte kommentarlos die Spritze mit der Spülung in meinen Mund, so dass ich aufschrie. Anschließend meinte sie, sie müsse nochmal öffnen da es wieder eitert (was vielleicht an der Spritze vom Vortag lag). Sie holte die Betäubung und rammte mir diese ebenfalls in den Mund. Ich fragte sie ob sie nicht etwas einfühlsamer sein könne, da ich Schmerzen hab und hier Kollegen das auch etwas sanfter gemacht haben, da schrie sie mich an „Es wäre schließlich nicht ihre Schuld, dass ich eine Entzündung hätte sondern meine“ (was absoluter Schwachsinn ist, das bestätigten mir mehrere Ärzte) am Sonntag sollte ich wieder kommen, nach der Behandlung von Frau Dr Schwarzer (menschlich von allem das mir dort passiert ist, die größte Katastrophe) kam ich dem aber nicht nach.
- Am Montag ging ich zu einem Facharzt, der schlug die Hände über dem Kopf zusammen und teilte mit mir, dass hier eine absolute fehlbehandlung vorlegt. Dieses jeden Tag an der Wunder zu manipulieren war nicht gut. Er spülte zwar auch nochmal und legte einen Streifen ein (aber ganz sanft- ich spürte kaum etwas) dieser wird aber erst am Donnerstag gewechselt um der Wunde Ruhe zu gönnen.
- während ich auf Frau Dr Schwarzer wartete, schickte sie einen anderen schmerz Patienten weg, weil sie dass vorher nicht behandelt hat und nicht wisse was da gemacht wurde, als er weg war, fing sie an mit ihrer Kollegin über diesen Patienten auf sehr unangenehm Art und weise zu lästern- ich hörte durch eine offene Tür alle
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